Strategische Metalle für Airforce

Die amerikanische Luftwaffe hat den sogenannten “SBIR Phase 2 award” an ein US-Photovoltaik-Unternehmen vergeben. Ascent Solar Technologies produziert besonders dünne, flexible Module auf Basis von Kupfer-Indium-Gallium-Diselenid. Diese Rohstoff-Kombination ermöglicht auch bei höheren Temperaturen eine gute Leistung. Die U.S. Air Force visiert ein eine neue Generation von Modulen auf dieser Basis an, welche unter bestimmten Umständen eine 30%ige Leistungsverbesserung mit sich bringen können.

Quelle: UPI

Schon zur IFA in Berlin habe ich über Anwendungen von strategischen Metallen berichtet. Hier nun die Bestätigung, wie wichtig es ist in Metalle zu investieren, es ist sicher. Sicher gelagert Sind die Metalle auch, wie ich mich in der Schweiz selber vergewisserte.

Schweizer verstecken ihr Gold in Bunkern tief im Berg

Anleger haben in der Finanzkrise das Vertrauen in die Banken verloren. Schweizer Firmen bunkern deren Schätze versteckt in Berg-Tresoren. Bericht aus der Welt Online

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Auch die strategischen Metalle werden in der Schweiz gelagert. Ich habe für meine Kunden kontrolliert ob die Ware sicher und vor allem meinen Kunden einzeln zuzuordnen sind.

Mein Portfolio finden Sie auf:

www.berardi-vermoegen.de

 

Ich freue mich auf unseren Kontakt

Einblicke in ein Hochsicherheitslager für Strategische Metalle und seltene Erden in der Schweiz

Für meine Kunden besuche ich auch die Lager und Anlagen und kontrolliere ob alles OKAY ist

Letzte Woche machte ich mich auf den Weg in die Schweiz. In der Nähe von Winterthur befindet sich – etwas geheimnisvoll und bestens gesichert unter der Erde – das 500 qm große Lager der Schweizerischen Metallhandels AG. Hier werden alle Metalle des Warenkorbs „Schlüsselindustrie“ gelagert.

Dieser Warenkorb setzt sich aus den Metallen Indium, Gallium, Hafnium, Wismut, Tantal und Tellur zusammen. Die Besonderheit hierbei ist, dass diese strategischen Metalle der Schlüssel für mehr als 80 % aller Industriezweige sind. Ohne die sechs strategischen Metalle wären die meisten Zukunftstechnologien nicht umsetzbar – technische Errungenschaften wie Handy, Displays, Touchscreen und viele mehr wären undenkbar. Die Nachfrage steigt ständig und die Rohstoff-Vorkommen verknappen immer weiter. Das sind die Gründe, warum viele unserer Kunden mittlerweile auf strategische Metalle als Anlageform setzen. Sie sind physischer Eigentümer der begehrtesten Rohstoffe dieser Erde.

Im Lager der Schweizerischen Metallhandels AG herrscht eine akribische Ordnung. Zur Zeit lagern hier Metalle im Wert von 25 Mio Euro. Die Kapazitäten reichen für die Einlagerung von Metallen im Wert von 1,5 Milliarden Euro aus. Dieses Lager wird ausschließlich von der Schweizerischen Metallhandels AG genutzt. Man findet hier z.B. eine Palette mit 25 Fässern Indium. Jedes Fass ist mit Inhalt und Menge beschriftet und hat eine zusätzliche Registrierung, anhand dessen das Sicherheitspersonal erkennt, welches Fass zu welchem Warenkorb gehört. Dies zeigt auch, welcher Anleger der Besitzer dieser Metalle ist.

Die Bedeutung dieser Anlageform verdeutlicht vielleicht dieses Beispiel: Alleine der Schweizer Lagerbestand an Hafnium entspricht 25 % des weltweiten Bestandes.

Im Auftrag meiner Kunden wollte ich mich dort persönlich über den tatsächlichen Bestand und die ordnungsgemäße Lagerung überzeugen. Im Gegensatz zur Bundesbank, die über Menge und Ort ihrer eingelagerten Goldbestände in dieser Woche nur ungenaue Angaben machte, setzen wir auf absolute Kontrolle und Offenheit. Es ist für uns von höchster Wichtigkeit, dass die Bestände vor Ort geprüft werden und wir unseren Kunden mit 100%iger Sicherheit sagen können, dass der erworbene Warenkorb auch tatsächlich dort eingelagert und bestens aufgehoben ist.

Nach dem „Sechs-Augen-Prinzip“ prüfte ich als Kunde gemeinsam mit einem Mitarbeiter der Schweizer Metallhandels AG und dem Sicherheitschef vor Ort den Bestand unserer Warenkörbe. Die Plomben wurden entfernt, die Fässer wurden unter Aufsicht geöffnet und der Inhalt genauestens kontrolliert und bestätigt. Anhand einer Besitz-Urkunde konnte ich für den Anleger kontrollieren, ob auch wirklich alle erworbenen Metalle tatsächlich vor Ort eingelagert sind.

Zurückgekehrt aus der Schweiz konnte ich meine Anleger über die ordnungsgemäße Einlagerung Ihrer Metalle informieren. Vor Ort konnte ich auch einiges an Insider-Wissen über strategische Metalle in Erfahrung bringen. Gerne gebe ich dieses Wissen an meine interessierten Kunden und Anleger weiter. Rufen Sie mich an, ich freue mich über Ihr Interesse.

 

Warenkorb „strategische Metalle“ – im Auftrag meiner Kunden in der Schweiz!

Letzte Woche machte ich mich auf den Weg in die Schweiz. In der Nähe von Winterthur befindet sich – etwas geheimnisvoll und bestens gesichert unter der Erde – das 500 qm große Lager der Schweizerischen Metallhandels AG. Hier werden alle Metalle des Warenkorbs „Schlüsselindustrie“ gelagert.

Dieser Warenkorb setzt sich aus den Metallen Indium, Gallium, Hafnium, Wismut, Tantal und Tellur zusammen. Die Besonderheit hierbei ist, dass diese strategischen Metalle der Schlüssel für mehr als 80 % aller Industriezweige sind. Ohne die sechs strategischen Metalle wären die meisten Zukunftstechnologien nicht umsetzbar – technische Errungenschaften wie Handy, Displays, Touchscreen und viele mehr wären undenkbar. Die Nachfrage steigt ständig und die Rohstoff-Vorkommen verknappen immer weiter. Das sind die Gründe, warum viele unserer Kunden mittlerweile auf strategische Metalle als Anlageform setzen. Sie sind physischer Eigentümer der begehrtesten Rohstoffe dieser Erde.

Im Lager der Schweizerischen Metallhandels AG herrscht eine akribische Ordnung. Zur Zeit lagern hier Metalle im Wert von 25 Mio Euro. Die Kapazitäten reichen für die Einlagerung von Metallen im Wert von 1,5 Milliarden Euro aus. Dieses Lager wird ausschließlich von der Schweizerischen Metallhandels AG genutzt. Man findet hier z.B. eine Palette mit 25 Fässern Indium. Jedes Fass ist mit Inhalt und Menge beschriftet und hat eine zusätzliche Registrierung, anhand dessen das Sicherheitspersonal erkennt, welches Fass zu welchem Warenkorb gehört. Dies zeigt auch, welcher Anleger der Besitzer dieser Metalle ist.

Die Bedeutung dieser Anlageform verdeutlicht vielleicht dieses Beispiel: Alleine der Schweizer Lagerbestand an Hafnium entspricht 25 % des weltweiten Bestandes.

Im Auftrag meiner Kunden wollte ich mich dort persönlich über den tatsächlichen Bestand und die ordnungsgemäße Lagerung überzeugen. Im Gegensatz zur Bundesbank, die über Menge und Ort ihrer eingelagerten Goldbestände in dieser Woche nur ungenaue Angaben machte, setzen wir auf absolute Kontrolle und Offenheit. Es ist für uns von höchster Wichtigkeit, dass die Bestände vor Ort geprüft werden und wir unseren Kunden mit 100%iger Sicherheit sagen können, dass der erworbene Warenkorb auch tatsächlich dort eingelagert und bestens aufgehoben ist.

Nach dem „Sechs-Augen-Prinzip“ prüfte ich als Kunde gemeinsam mit einem Mitarbeiter der Schweizer Metallhandels AG und dem Sicherheitschef vor Ort den Bestand unserer Warenkörbe. Die Plomben wurden entfernt, die Fässer wurden unter Aufsicht geöffnet und der Inhalt genauestens kontrolliert und bestätigt. Anhand einer Besitz-Urkunde konnte ich für den Anleger kontrollieren, ob auch wirklich alle erworbenen Metalle tatsächlich vor Ort eingelagert sind.

Zurückgekehrt aus der Schweiz konnte ich meine Anleger über die ordnungsgemäße Einlagerung Ihrer Metalle informieren. Vor Ort konnte ich auch einiges an Insider-Wissen über strategische Metalle in Erfahrung bringen. Gerne gebe ich dieses Wissen an meine interessierten Kunden und Anleger weiter. Rufen Sie mich an, ich freue mich über Ihr Interesse.

 

Strategische Metalle: die unsichtbaren Partner auf der ILA 2012

In Berlin trifft sich vom 11. – 16.09. auf der „ILA 2012“ (Internationale Luftfahrt Ausstellung) die gesamte Branche aus Luftfahrt und Raumfahrt.

Die Hersteller von Luftfahrzeugen und deren Antriebe erleben zur Zeit einen hohen Innovationsdruck. Die Menschen werden immer mobiler und reisefreudiger; die Treibstoff- und Betriebskosten steigen und das Umweltbewusstsein der konkurrierenden Passagier- und Frachttransporteure wächst. Die ständige Weiterentwicklung in Technik, für Ökonomie und Ökologie, ist unabdingbar. Nur mit modernen, lärmarmen und treibstoffeffizienten Flugzeugen lässt sich der Luftverkehr zukünftig wirtschaftlich realisieren.

Besondere Faszination verbreitet auf der ILA der Bereich Raumfahrt. Hier wird eine große Bandbreite an Raumfahrtthemen realisiert. Viele Zukunftsfragen bewegen die Menschen und vor allem die Wissenschaftler: welche Transportsysteme werden in der Raumfahrt künftig zum Einsatz kommen? Wie werden wir den Weltraum in Zukunft nutzen? Erdbeobachtung, Navigation, Einsätze in der Sicherheitspolitik und vieles mehr wird auf der ILA diskutiert. Hier treffen sich Entscheidungsträger aus Politik, Industrie, Forschung, Wissenschaft und Raumfahrtagenturen sowie aller zivilen und militärischen Raumfahrtnutzer.

Die militärische Luftfahrt ist auf der ILA ebenso vertreten wie das internationale Hubschrauberbusiness und die UAS (Unmanned Aircraft Systems). Gerade in der Hubschrauberbranche sind die Einsatzmöglichkeiten vielfältig: Grenzschutz und Polizeieinsätze, Luftrettung und Luftarbeit sowie militärische Einsatzkomplexe wie Marine-Hubschrauber. Und auch die UAS haben ihre Schwerpunkte in den Bereichen „Verteidigung und Sicherheit“. Ob Großgerät oder Mini-UAS, militärische oder zivile Verwendung, rotor- oder flächengestützt: die ILA bietet einen Überblick über die gesamte Technologie und Fähigkeitsbandbreite.

Wäre die ILA denkbar, ohne den Einsatz von strategischen Metallen? Welch ein Gedankensprung, welch ein Themenwechsel. Und doch ist die Fragestellung naheliegend, wenn man den Markt der strategischen Metalle beobachtet. Die strategischen Metalle sind die Mutter aller Sachwerte, denn ohne sie funktioniert auf unserem Planeten nichts. Gerade in den hochtechnischen Bereichen wie der Luft- und Raumfahrt verdienen sie größte Beachtung. Ohne sie wären die meisten Entwicklungen und technologischen Verbesserungen nicht möglich.

Einige Beispiele: „Tantal“ wird verwendet für die Superlegierungen beim Bau von Turbinen und Flugzeugtriebwerken; „Indium“ kommt zum Einsatz bei Lager von Triebwerken; „Hafnium“ wird in der Superlegierung von Turbinen eingesetzt – diese erhalten dadurch eine effektivere Nutzung, da höhere Temperaturen erreicht werden; „Molybdän“ wird für Flugzeug- und Raketenteilen verwendet.

Die strategischen Metalle werden durch die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten in den Hochtechnologie-Branchen immer begehrter. Die Nachfrage steigt, das Angebot sinkt, da es versäumt wurde, neue Produktionsstätten zu erschließen. Weitere Informationen zum Thema strategische Metalle und Tipps dazu, warum gerade jetzt der richtige Zeitpunkt für Anleger ist, um in Metall-Pakete zu investieren, unter www.berardi-vermoegen.de