Banken orientieren sich nicht am Kundennutzen

Aus gegebenen Anlass möchte ich nochmals auf einen bericht aus dem Handelsblatt vom 09.04.2012 hinweisen.

Zitat aus dem Artikel

Honorarberatung statt Verkauf von Produkten auf Provisionsbasis wäre aus Sicht es Wissenschaftlers ein Schritt in die richtige Richtung. „Kunden sind durchaus bereit, für Service mehr zu bezahlen.

Ein neuer, sehr kritischer Kunde war dem Thema Honorarberatung nicht sehr aufgeschlossen. Er besuchte mich dann aber doch in meinen Räumen in Mannheim und wir bewerteten gemeinsam verschiedene Produkte, die er bei verschiedenen Bankhäusern gekauft hatte. Das Ergebnis überraschte mich nicht, es war klar zu erkennen, dass die Beratung sich eher am Erfolg der Bank orientierte.

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Was Investoren wirklich wollen

Es ist schon sehr spannend was so alles in Studien ermittelt wird. Oft sind es Selbstverständlichkeiten, die die Kunden selbst ansprechen, man muss nur zuhören.

Am 28.03 2012 veröffentlichte die FTD einen Bericht von Georgia Hädicke unter dem Titel

Rendite und Sicherheit sind bei Bankprodukten zwar noble Ziele.Die Wünsche vieler Kleinanleger sind aber profaner: Sie möchten einfach etwas verstehen.

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Sinn: „Deutschland wird gezwungen, sein Sparkapital in die Südländer zu investieren“

Für Sie in den Deutschen Mittelstands Nachrichten gelesen

Hans-Werner Sinn beobachtet eine innereuropäische Kapitalflucht: Die deutschen Banken ziehen ihre Gelder aus Südeuropa ab. Damit erhöht sich der Druck auf die Währungsunion. Über die EZB-Gelder fließt das Geld jedoch wieder in den Süden. Weil die deutsche Politik bisher die Target 2- Salden verharmlost hat, könnten die deutschen Sparer und Steuerzahler am Ende auf ihren Milliarden-Forderungen sitzenbleiben.

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Die Gelddruckmaschinen der Europäischen Notenbank laufen auf Hochtouren

Europäische Notenbanker sind jetzt endgültig außer Rand und Band geraten.

Seit Anfang 2012 ist die Bilanzsumme der EZB auf mittlerweile weit über 3 Billionen Euro angestiegen! Dimensionen die auch verdeutlichen, dass man entgegen der öffentlichen Bekundungen der letzten Monate sehr wohl an der unseriösen Staatsschuldenpolitik vergangener Jahre festhalten muss.

 

 

Vor allem aber handelt es sich bei diesen erneuten m .E. drastischen geldpolitischen Maßnahmen um eine weitere Finanzierungsrunde für den maroden Bankensektor. Zahlreiche Banken stehen nämlich seit Jahren bereits mit dem Rücken zur Wand. Ist es wirklich „systemrelevant“, einen in einer freien Marktwirtschaft notwendigen Bereinigungsprozess jedesmal auf‘s Neue von Seiten der Politik ausser Kraft zu setzen zu Lasten nachfolgender Generationen?

Für die nächsten 3 Jahre erhalten Banken nun rund 1 Billion Euro von der Zentralbank zu einem Zins von nur 1% p. a. zur Verfügung gestellt. Offiziell zur Stützung angeschlagener europäischer Länder sollen sie mit diesem Geld schnellstmöglich deren Staatsanleihen kaufen.

Dass dieses auf Knopfdruck neu „kreierte“ Geld mit deutlichen Gewinnmargen dann aber vor allem an die Aktien- und Rohstoffmärkte wandert, gerät hierbei völlig in Vergessenheit.

Maroden Staaten und Banken wird auf diese Art weiterhin „billiges“ Geld zur Verfügung gestellt, dem keine echte Wirtschaftsleistung und keine realen Güter gegenüber stehen! 

 

 

Virtuelles Geld also, das mit hart erarbeiteten Ersparnissen der Bevölkerung in Konkurrenz tritt bei gleichzeitig eben begrenzter Menge an Waren und Dienstleistungen!

Die Folgen hieraus sind klar;

  • weiter ansteigende Preise für zahlreiche elementare Dinge des täglichen Lebens
  • weitere drastische Abwertung zahlreicher Vermögenswerte auf Papiergeldbasis.

Dadurch wird ein für breite Teile der Bevölkerung ungerechter Umverteilungsprozess in Gang gesetzt.

Es ist an der Zeit, sich mit mit diesen Entwicklungen auseinander zu setzen.

Als qualifizierter Berater an Ihrer Seite möchte ich Sie dabei unterstützen, Ihre heutigen Vermögenswerte auf Nachhaltigkeit und Substanz zu überprüfen. Ich garantiere Ihnen hierbei 100% Objektivität.
Meine Philosophie: Ihr Vermögen nachhaltig auf Basis von echten Substanzwerten absichern! Substanzwerte sind hierbei für mich alle Anlageformen, die nicht auf  „Knopfdruck“ beliebig vermehrbar sind und die sich vor allem durch Ihre Unabhängigkeit zu unserem heutigen Geldsystem auszeichnen.

Hier finden Sie eine erste Übersicht ausgewählter Substanzwerte, welche wir guten Gewissens unseren Kunden empfehlen.

 

 

 

Ab einem einmaligen Betrag von 5.000 € bzw. ab 200 € pro Monat lassen sich einige dieser ausgewählten Sachwerte-Bausteine bereits realisieren!
Sprechen Sie mich an.

Ich freue mich auf Sie!

Ihr Marco Berardi

 

 

 

 

 

 

 

“Die Risiken der EZB-Geldschwemme”

“Die Risiken der EZB-Geldschwemme” titelt ein Beitrag der WIWO -Online am 19.03.2012  von Hans-Werner Sinn, Präsident des ifo Instituts und Ordinarius an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Natürlich ist das Vorgehen der EZB und die Geldschwemme auch bei meinen Kunden zwischen Frankfurt und Karlsruhe ein Thema.

Ich beobachte die Entwicklung sehr aufmerksam und informiere meine Kunden direkt bei wichtigen Veränderungen

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